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	<title>Die Komplizen -  Das Netzwerk für Kommunikation in der Metropolregion Rhein-Neckar</title>
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	<description>Die Komplizen - Das Netzwerk für Kommunikation in der Metropolregion Rhein-Neckar. Acht Unternehmen, jedes mit einem klaren Profil im Geschäft mit der Kommunikation, haben sich zu diesem Netzwerk zusammengeschlossen.</description>
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		<title>GREENCO2MM: Beratung für umweltfreundliche Live-Kommunikation</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 09:15:29 +0000</pubDate>
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Mit Live-Kommunikation werden Marken emotionalisiert. Zu den  Markenwerten zählen heute verstärkt auch Nachhaltigkeit und  umweltfreundliches Handeln. Aus diesem Grund steigt auch die Nachfrage  von Unternehmen, bei Events grün zu denken und zu handeln. Mit GREENCO2MM hält pro event ein Beratungskonzept für umweltfreundliche  Live-Kommunikation vor. Unternehmen erfahren dabei, wie sie Events  [...]]]></description>
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<p>Mit Live-Kommunikation werden Marken emotionalisiert. Zu den  Markenwerten zählen heute verstärkt auch Nachhaltigkeit und  umweltfreundliches Handeln. Aus diesem Grund steigt auch die Nachfrage  von Unternehmen, bei Events grün zu denken und zu handeln. Mit GREENCO<sub>2</sub>MM<em><sub> </sub></em>hält pro event ein Beratungskonzept für umweltfreundliche  Live-Kommunikation vor. Unternehmen erfahren dabei, wie sie Events  gleichermaßen ökonomisch und ökologisch und somit gesellschaftlich  nachhaltig veranstalten können.</p>
<p><em><strong><img class="alignleft size-full wp-image-945" src="http://www.komplizen.com/wp-content/uploads/2010/03/logo_greenco2mm.jpg" alt="logo_greenco2mm" width="250" height="92" />„Analysieren,  Vermeiden, Reduzieren, Kompensieren“: Das GREENCO<sub>2</sub>MM -Prinzip  für klimafreundliche Live-Kommunikation</strong></em></p>
<p>Viele Veranstalter gleichen die CO<sub>2</sub>-Emissionen ihrer  Events oft nur durch Kompensationsgeschäfte aus. Der Beratungsansatz von  GREENCO<sub>2</sub>MM geht dagegen über die Berechnung und Kompensation  von CO<sub>2</sub>-Emissionen hinaus.</p>
<p>In der Praxis bedeutet das zum Beispiel den Einsatz umweltschonender  Rohstoffe und Materialien mit einer längeren Lebenszeit und die  Beschäftigung ausgewählter Lieferanten und Subunternehmer, die belegbar  nachhaltig arbeiten. Zurzeit arbeitet pro event auch an dem Aufbau einer  nachhaltigen Lieferantendatenbank.</p>
<p>Nicht mehr weiter reduzierbare Emissionen kann der Veranstalter  schließlich mittels international anerkannter Klimaschutzzertifikate  durch CO<sub>2</sub>OL ausgleichen.</p>
<p>„Wer ernsthaft auf Nachhaltigkeit setzt, sollte dies nicht nur  positiv verpacken, sondern auch wirklich nachhaltig handeln“, beschreibt  Jörn Huber, pro event Geschäftsführer, den Beratungsansatz.  „Glaubwürdig ist hierbei ausschließlich ein stichhaltiges  klimafreundliches Konzept. Dabei geht es nicht um Verzicht – der Event  wird nur überlegter geplant und realisiert.“ Ziel der Kundenberatung ist  es, einen langfristigen strategischen Einsatz von GREENCO<sub>2</sub>MM  zu gewährleisten. Jörn Huber weiter: „ Mit dem Beratungskonzept GREENCO<sub>2</sub>MM  schaffen wir nicht nur nachhaltige Erlebnisse. Vielmehr sorgen wir  dafür, dass nachhaltige Live-Kommunikation der Unternehmen in der  Öffentlichkeit, bei Mitarbeitern und den Kunden ankommt. Wir schauen  genau hin und beraten unsere Kunden dahin gehend, dass klimafreundliche  Kommunikationsplattformen für konstruktive Dialoge entstehen und diese  auch einer kritischen Betrachtung Stand halten! Gerade in Zeiten einer  immer noch holprigen Konjunkturerholung ist es für Unternehmen, Marken  und Institutionen wichtig, glaubhafte Maßnahmen zur Kundenbindung und  zur Erschließung neuer Märkte und Zielgruppen einzusetzen.“</p>
<p>Weitere Informationen auf <strong><a  href="http://www.greenco2mm.de/" target="_blank">www.GREENCO<sub>2</sub>MM.de</a></strong></div>
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		<title>Lichtinstallation in der Bahnstadt / Heidelberg</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 22:35:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>atelier-kontrast</dc:creator>
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20.03.- 04.04.2010 Lightningstructure
Auf dem Baufeld W6 des neuen Heidelberger Stadtteils Bahnstadt errichtet die Heidelberger Designagentur atelier kontrast eine großdimensionierte Lichtinstallation mit dem Titel „Lightningstructure“, die vom 20.03. bis zum 04.04. immer in den Abendstunden zu sehen sein wird. Erstmals illuminiert wird das Objekt zur Langen Nacht der Museen 2010 (Mannheim &#8211; Heidelberg &#8211; Ludwigshafen) am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-large wp-image-939" src="http://www.komplizen.com/wp-content/uploads/2010/03/AK_LNDM10_04-1023x683.jpg" alt="AK_LNDM10_04" width="614" height="410" /></p>
<p>20.03.- 04.04.2010 Lightningstructure<br />
Auf dem Baufeld W6 des neuen Heidelberger Stadtteils Bahnstadt errichtet die Heidelberger Designagentur atelier kontrast eine großdimensionierte Lichtinstallation mit dem Titel „Lightningstructure“, die vom 20.03. bis zum 04.04. immer in den Abendstunden zu sehen sein wird. Erstmals illuminiert wird das Objekt zur Langen Nacht der Museen 2010 (Mannheim &#8211; Heidelberg &#8211; Ludwigshafen) am 20. März 2010 ab 19 Uhr. Exklusiv an diesem Abend wird der Sound-Designer Marc Sauter von der Bauhaus Universität Weimar die Lichtinstallation mit einer eigens für das Projekt entworfenen Komposition akustisch begleiten.<br />
Konstruiert ist das Objekt aus Baugerüsten, über die kuppelartig ein Netz aus Lichtschläuchen gespannt wird. Die „Lightningstructure“ hat eine Grundfläche von beeindruckenden 800qm und ist über 12m hoch. Jedes Gerüstelement und jeder Lichtschlauch ist als Lichtquelle einzeln ansteuerbar, womit dem Objekte „Leben“ eingehaucht wird.<br />
Die Installation ermöglicht es dem Betrachter, ein Gefühl für die ungeheuren Dimensionen des neuen Stadtteils zu entwickeln. Gleichzeitig weist sie darauf hin, wie wichtig die unterschiedlichen Formen von Vernetzung für den neuen Stadtteil sind &#8211; sowohl auf funktionaler als auch auf emotionaler Ebene.<br />
Das Projekt wird von der Entwicklungsgesellschaft Heidelberg und der Stadt Heidelberg ermöglicht.<br />
Mehr zur „Lightningstructure“ unter www.atelierkontrast.de &amp; zur Bahnstadt unter www.heidelberg-freiraum.de.</p>
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		<title>2. Barcamp der Kreativregion Rhein-Neckar am 17. April im Musikpark Mannheim</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 16:06:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>werbeagenten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Endlich, die Würfel sind gefallen: das nächste Barcamp rund um Fragen der regionalen Kreativwirtschaft findet in Mannheim statt. Und zwar nicht – wie zunächst geplant – in der Hochschule für Gestaltung, sondern im Musikpark.
Eingeladen sind alle Vertreter aus Kultur, Wirtschaft und Politik, der die Entwicklung der Metropolregion Rhein-Neckar als Kreativwirtschafts-Standort am Herzen liegen. Vorneweg natürlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich, die Würfel sind gefallen: das nächste Barcamp rund um Fragen der regionalen Kreativwirtschaft findet in Mannheim statt. Und zwar nicht – wie zunächst geplant – in der Hochschule für Gestaltung, sondern im Musikpark.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-933" src="http://www.komplizen.com/wp-content/uploads/2010/03/logo_kreativregion.jpg" alt="logo_kreativregion" width="250" height="75" />Eingeladen sind alle Vertreter aus Kultur, Wirtschaft und Politik, der die Entwicklung der Metropolregion Rhein-Neckar als Kreativwirtschafts-Standort am Herzen liegen. Vorneweg natürlich die Kreativen selbst.</p>
<p>Weitere Informationen gibt es auf <a  href="http://www.kreativregion.de">www.kreativregion.de</a>.</p>
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		<title>Die Bildungsreporter zum Fernstudientag 2010</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 22:48:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edutainment</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unter dem Label &#8220;Bildungsreporter&#8221; versammeln Komplize Lutz Berger und der Heidelberger Pädagoge Christian Spannagel die bekanntesten Edublogger der Republik.
Mit intelligenten Guerillamedien im Internet bestens vertraut, begleiteten die Bildungsreporter am 26. Februar den Fernstudientag 2010. Stündlich sendete eine Reporterin oder Reportereinen Beitrag zu den Themen „distance learning, online communities und social software&#8230;“
Dazu benötigten sie lediglich eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Label &#8220;<a  href="http://bildungsreporter.de" target="_blank">Bildungsreporter</a>&#8221; versammeln Komplize Lutz Berger und der Heidelberger Pädagoge <a  href="http://cspannagel.wordpress.com/" target="_blank">Christian Spannagel</a> die bekanntesten Edublogger der Republik.</p>
<p>Mit intelligenten Guerillamedien im Internet bestens vertraut, begleiteten die Bildungsreporter am 26. Februar den Fernstudientag 2010. <a  href="http://en.1000mikes.com/show/bildungsreport_on_air" target="_blank">Stündlich sendete eine Reporterin oder Reportereinen Beitrag zu den Themen „distance learning, online communities und social software&#8230;“</a></p>
<p>Dazu benötigten sie lediglich eine Telefonnummer und ein Handy &#8211; so liessen sich Experten aus ganz Deutschland mit minimalem Aufwand zusammenbringen. Eine zusätzliche Onlinekonferenz rundete das Programm der Bildungsreporter ab. Zusammen mit den zahlreiche Tweets und Blogbeiträgen machten sie den Fernstudientag 2010 zu einem Highlight für das Rotstiftmilieu.</p>
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		<title>Lernen 2.0 &#8211; edu.tainment für die Schönheit</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 22:18:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Komplize Lutz Berger produziert mit Partnern in Berlin und Kaiserslautern seit Jahren edu.tainment-Programme für die Klassiker der Kosmetikindustrie. Einige Beispiele aus der &#8220;Sonnenakademie&#8221; hat jetzt Lancaster (Coty) präsentiert &#8211; und wenn Sie an kurzen Lerneinheiten mit hohem Suchtfaktor interessiert sind &#8230; es st nie zu spät für eine glückliche Schulzeit!
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Komplize Lutz Berger produziert mit Partnern in Berlin und Kaiserslautern seit Jahren edu.tainment-Programme für die Klassiker der Kosmetikindustrie. Einige Beispiele aus der &#8220;Sonnenakademie&#8221; hat jetzt Lancaster (Coty) präsentiert &#8211; und wenn Sie an kurzen Lerneinheiten mit hohem Suchtfaktor interessiert sind &#8230; <a  href="http://www.innovationcampus.net/files/e_learning_lancaster.htm" target="_blank">es st nie zu spät für eine glückliche Schulzeit!</a></p>
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		<title>Forum Kreative Stadt</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 12:37:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>werbeagenten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
 Am Donnerstag, 25. März 2010 findet im Rahmen des Jetztmusikfestivals im m:con Congress Center Rosengarten das 3. Forum &#8220;Kreative Stadt&#8221; in Mannheim statt. Als Gesprächsgast mit auf dem Podium: Komplize Frank Zumbruch.

 Die weltweite Debatte um Kreativwirtschaft wird auch im Jahr 2010 geführt und intensiviert werden. Jedoch haben sich die Parameter der Diskussion verschoben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- BO bodyContentZMSCustom_Abstandshalter --></p>
<p><!-- EO bodyContentZMSCustom_Abstandshalter --> <!-- BO bodyContentZMSCustom_Abstandshalter -->Am Donnerstag, 25. März 2010 findet im Rahmen des Jetztmusikfestivals im m:con Congress Center Rosengarten das 3. Forum &#8220;Kreative Stadt&#8221; in Mannheim statt. Als Gesprächsgast mit auf dem Podium: Komplize <a  href="http://www.komplizen.com/profile/werbeagenten"><strong>Frank Zumbruch</strong></a>.</p>
<p><span id="more-902"></span></p>
<p><!-- EO bodyContentZMSCustom_Abstandshalter --> <!-- BO bodyContentZMSCustom_Abstandshalter -->Die weltweite Debatte um Kreativwirtschaft wird auch im Jahr 2010 geführt und intensiviert werden. Jedoch haben sich die Parameter der Diskussion verschoben. Längst ist die Bedeutung des Themas durchdrungen, der Wert &#8211; nicht nur im ökonomischen Sinne &#8211; erkannt. Für die Zukunft wird es darum gehen danach zu fragen auf welchen konkreten Wegen und durch welche Strukturen und Maßnahmen Kreativwirtschaft sinnstiftend, nachhaltig und vor allem pragmatisch gefördert werden kann und wie sich Länder und Kommunen auf die Herausforderung der Kommunikation mit kaum zusammenfassbaren Wirtschaftszweigen (aber eben auch unterschiedlichen Lebensentwürfen) einstellen können. Dieser und anderen Fragen wird das dritte &#8220;Forum kreative Stadt&#8221; nachspüren. Die Teilnahme zum Fachkongress erfolgt über Einladung.</p>
<p><a  href="http://www.time-warp.de/">Weitere Informationen zum Jetztmusikfestival 2010</a></p>
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		<title>Premium-Partner des USC Heidelberg</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 13:45:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>werbeagenten</dc:creator>
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Welcher Sportverein wurde im Jahr 1899 in der Region gegründet? Sie denken jetzt sicher zuerst an Fußball und an Hoffenheim. Wir denken an Heidelberg und an den Universitäts-Sportclub. Seit 2008 engagieren sich Wolf, Zumbruch &#38; Partner intensiv für die Basketball ProA-Mannschaft des USC und fühlen sich dort neben Unternehmen wie der MLP und der GGH [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-thumbnail wp-image-897 alignleft" src="http://www.komplizen.com/wp-content/uploads/2010/02/Togetherweplay2-75x75.jpg" alt="Foto: Bildhauer" width="75" height="75" /></p>
<p>Welcher Sportverein wurde im Jahr 1899 in der Region gegründet? Sie denken jetzt sicher zuerst an Fußball und an Hoffenheim. Wir denken an Heidelberg und an den Universitäts-Sportclub. Seit 2008 engagieren sich Wolf, Zumbruch &amp; Partner intensiv für die <strong>Basketball ProA-Mannschaft des USC</strong> und fühlen sich dort neben Unternehmen wie der MLP und der GGH in bester Gesellschaft. Der Basketball kann sich neben Rugby, Hockey und Rudern auf eine lange Tradition in Heidelberg berufen. Auch Dots United sind seit dieser Saison Sponsoren des USC. Gerne bringen wir unsere Expertise mit einem klaren Ziel ein: der gemeinsame Aufstieg in die 1. Bundesliga.</p>
<p><a  title="Basketball USC Heidelberg" href="http://www.usc-hd.de">www.usc-hd.de</a></p>
<p><span id="more-890"></span>Die Werbeagenten haben in den letzten 15 Jahren verschiedenste Sportarten gefördert. Dabei stand der Spitzensport genauso im Fokus wie die Jugendförderung im Breitensport.</p>
<p>Im Golf haben Wolf, Zumbruch &amp; Partner die 1. Mannschaft des <strong>GC St.Leon-Rot</strong> unterstützt, im Eishockey die DEL-Mannschaft der <strong>Adler Mannheim</strong>, die <strong>Jungadler Mannheim</strong>, die <strong>Heilbronner Falken</strong> und die <strong>Mannheimer Wild Cats</strong>, im Rugby die 1. Mannschaft des <strong>SC Neuenheim</strong> oder Breitensport-Events wie <strong>Heidelberg on Skates<strong>.</strong></strong></p>
<p>Wussten Sie, dass Wolf, Zumbruch &amp; Partner 10 Jahre lang das größte Profigolfturnier auf dem europäischen Festland als Kreativagentur betreut haben: Für die<strong> Deutsche Bank – SAP Open</strong> (später <strong>Deutsche Bank Players’ Championship of Europe</strong>) haben die Werbeagenten für die Titelsponsoren SAP und Deutsche Bank genauso wie gemeinsam mit den Komplizen von DotsUnited für den Ausrichter Fairway Marketing in Hamburg gearbeitet.</p>
<p>Seit ebenso langer Zeit zeichnet Tobias Wolf für das Trikotdesign und Teile der Merchandise-Kollektion der <strong>Mannheimer Adler</strong> verantwortlich. Der ehemalige Roll- und Eishockeyspieler garantiert mit seinen Entwürfen immer von Neuem, dass die Spieler auf dem Eis gut aussehen, die Sponsoren gut platziert sind und der Umsatz in den Fanshops der Adler steigt.</p>
<p>Im historischen Motorsport pflegt Frank Zumbruch die Tradition vergangener Tage und die Erhaltung des klassischen Automobils als Kulturgut. Seit nunmehr 13 Jahren sind die Werbeagenten Sponsorpartner der inzwischen legendären <strong>Heidelberg Historic</strong> Rallye.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
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		<title>&#8220;Es ist wichtig, dass wir uns spezialisieren&#8221;</title>
		<link>http://www.komplizen.com/es-ist-wichtig-dass-wir-uns-spezialisieren</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 11:35:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>werbeagenten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das ungekürzte meier-Interview mit Frank Zumbruch
Frank Zumbruch hat schon einiges mit auf die Beine gestellt: die Werbeagentur Wolf, Zumbruch &#38; Partner, das Netzwerk komplizen.com und das Barcamp Kreativregion Rhein-Neckar als offene Konferenz der regionalen Kreativwirtschaft. Außerdem arbeitet er gemeinsam mit Kollegen intensiv daran, dass aus der Metropol- eine Kreativregion wird. MEIER sprach mit ihm über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das ungekürzte meier-Interview mit Frank Zumbruch</strong></p>
<p><a  href="http://www.komplizen.com/profile/werbeagenten">Frank Zumbruch</a> hat schon einiges mit auf die Beine gestellt: die Werbeagentur Wolf, Zumbruch &amp; Partner, das Netzwerk komplizen.com und das Barcamp Kreativregion Rhein-Neckar als offene Konferenz der regionalen Kreativwirtschaft. Außerdem arbeitet er gemeinsam mit Kollegen intensiv daran, dass aus der Metropol- eine Kreativregion wird. MEIER sprach mit ihm über diese Pläne, ihre Realisierung und die Situation in Heidelberg.</p>
<p><span id="more-882"></span><strong></strong></p>
<div id="attachment_883" class="wp-caption alignleft" style="width: 215px"><strong><strong><a  href="http://www.meier-online.de"><img class="size-full wp-image-883" src="http://www.komplizen.com/wp-content/uploads/2010/02/Frank_Zumbruch.jpeg" alt="Frank Zumbruch, fotografiert von Daniel Obradovic" width="205" height="308" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">Foto: Daniel Obradovic</p></div>
<p><strong>meier: </strong>Frag nicht, was die Region für dich tun kann, frag, was du für die Region tun kannst. So steht es auf der Homepage kreativregion.de. Ziemlich idealistisch für einen Zusammenschluss von Kreativen, oder?</p>
<p><strong>Zumbruch: </strong>Ist vielleicht idealistisch, ja. Vor allem ist es konstruktiv. Ich denke überall da, wo es eine ausgeprägte Förderstruktur gibt, versiegt auch ein bisschen der Quell der Eigeninitiative. Und darum geht es in dem Zitat: Dass man sich auch in einer solchen Situation nicht zurücklehnt, sondern eine gewisse Balance sucht.</p>
<p><strong>meier: </strong>Und welche Rolle spielen dabei die von Ihnen mitbegründeten &#8220;komplizen.com&#8221; oder die &#8220;Barcamps&#8221;?</p>
<p><strong>Zumbruch: </strong>Wir wollten keinen Verein oder noch eine weitere Initiative gründen, sondern das Ganze lieber von Innen heraus angehen, als Zusammenschluss und Netzwerk von Kreativen eben. Bei den Barcamps ist es sogar so, dass wir als Initiatoren gar nicht so sehr in Erscheinung treten, zumindest auf der Homepage. Das machen wir bewusst so. Wenn du die Kreativen in der Region an einem Prozess beteiligen willst – gerade wenn es z.B. um die Kommunikationsbranche geht – solltest du schauen, dass du dich nicht selbst in den Vordergrund spielst. Es geht darum, dass wir alle zusammen für etwas stehen und etwas erreichen wollen und nicht, eine Werbeveranstaltung in eigener Sache zu lancieren.</p>
<p><strong>meier: </strong>Aber ist da Baden-Württemberg und speziell die Region hier in Sachen Kreativwirtschaft eigentlich nicht ein bisschen hinten dran? Immerhin hat Nordrhein-Westfahlen schon in den 1990ern, Sachsen 2001 und Hessen 2003 die Kreativwirtschaft als Jobmotor erkannt.</p>
<p><strong>Zumbruch: </strong>Natürlich war das Ruhrgebiet in Sachen Kreativwirtschaft deutlich früher am Start. Das Bundesland ist seit Jahrzehnten wirtschaftlich im Umbruch und ist auf der Suche nach seinen zukunftsfähigen Stärken schon lange auf die Kreativwirtschaft gestoßen. In Köln und Düsseldorf oder Essen ist traditionell sehr viel Kreativwirtschaft ansässig. Das wurde seitdem eben gebündelt. Die haben es auch als erste geschafft sich als Oberzentren zu vernetzen und ihren Antrag zur Vergabe der Kulturhauptstadt als Region zu formulieren. Das hätte man meines Erachtens mit der Metropolregion Rhein-Neckar genauso tun sollen, aber das steht auf einem anderen Blatt. Grundsätzlich waren es wohl mal wieder die US-Amerikaner, die die Kreativwirtschaft als wichtigen Standortfaktor erkannt haben. Sicherlich hat Richard Florida mit  &#8220;The Rise of the Creative Class&#8221; und den Folgewerken sehr viel dazu beigetragen. Ich wundere mich immer noch, dass bisher niemand seine Bücher ins Deutsche übersetzt hat.</p>
<p><strong>meier: </strong>Fokussierung scheint auch ein wichtiges Thema zu sein, bei der Förderung von Kreativwirtschaft. In Mannheim will man sich zum Beispiel auf die Schwerpunkte Musik- und Filmwirtschaft konzentrieren. Ist das sinnvoll?</p>
<p><strong>Zumbruch: </strong>Gehen wir mal von der Idee aus, dass wir es tatsächlich schaffen, dass diese Region<br />
als Kreativwirtschaftsstandort bundesweit und darüber hinaus ernst genommen wird. Das ist ja der Ansatz, den wir auch mit kreativregion.de verfolgen. Sollten wir da Erfolg haben, halte ich es für essentiell wichtig, dass sich die einzelnen Städte und Kommunen innerhalb der Region spezialisieren. Nicht jede Stadt hat die gleichen guten Chancen auf jedem Gebiet. Mannheim hat das mit der Popmusik vorgemacht.</p>
<p><strong>meier: </strong>Wie kommt denn eine solche Schwerpunktsetzung zustande?</p>
<p><strong>Zumbruch:</strong> Durch die Menschen, die hier leben und arbeiten. Und durch die einzelnen Initiativen, die sich daraus entwickeln. Es geht nicht darum, etwas künstlich aus der Retorte zu schaffen. Nehmen wir mal Heidelberg: Es gibt nirgends in Deutschland im Verhältnis zur Einwohnerzahl so viele Autoren, Verlage, Buchhandlungen und Antiquariate. Ich finde, man muss deutlich machen, dass wir hier die Literaturhauptstadt sind. Daran lässt sich mit vielen Branchen, die mit der Verlagswirtschaft verwandt sind, andocken. Gestalter, Buchbinder, Druckereien etc. Wenn man sich hier positioniert, kommt die Förderung von ganz allein, sowohl in der Wirtschaft als auch der Kultur.</p>
<p><strong>meier: </strong>Wie sieht es denn aus mit Kreativwirtschaftsförderung in Heidelberg?</p>
<p><strong>Zumbruch: </strong>Mein Eindruck ist, dass man sich von Seiten der kommunalen Wirtschaftsförderung noch etwas in diese Thematik einarbeiten muss. Grundsätzlich werden einfach noch zu viele Dinge durcheinander geworfen. Was ist Kreativwirtschaft, wie definieren wir sie hier? Was bedutet die kreative Klasse, welche Rolle spielt die Kultur&#8230;? Wenn etwas gefördert werden muss in Heidelberg, dann ist es Raum für kreatives Handeln. Kreativität an sich kann man nicht fördern, aber die Rahmenbedingungen. Und da hapert es noch gewaltig. Wir haben relativ hohe Mieten, das ist bekannt. Und wir haben im Moment noch relativ wenig Platz. Da wird sich aber sicherlich mit der Bahnstadt und den US-Kasernen, die nach einem Abzug der Amerikaner leer stünden, einiges tun. Die Schaffung von Raum, das ist ein ganz klarer Ansatz, den ich für wichtig halte. Glücklicherweise ist das Bewusstsein für die Notwendigkeit von kreativen Freiräumen in der Stadt, mittlerweile auch von Seiten der Verwaltung und des Gemeinderates da. Für diese Sensibilisierung hat man sich teure Gutachten geleistet. Gutachten, die ortsansässige Unternehmensberatungen übrigens noch fundierter und schlüssiger hätten erarbeiten können. Daran wollen wir eben arbeiten, dass man aus Prestige-Gründen nicht mehr auf Anbieter aus Hamburg, Düsseldorf oder Frankfurt angewiesen sein muss.</p>
<p><strong>meier: </strong>Gibt es schon ein konkretes Beispiel für sog. &#8220;kreative Freiräume&#8221; in Heidelberg?</p>
<p><strong>Zumbruch: </strong>Zum Beispiel die Alte Tabakfabrik Landfried, wo es von Seiten der Besitzer die Absicht gibt, Kreativwirtschaft anzusiedeln.</p>
<p><strong>meier: </strong>Und wie könnte die städtische Förderung dann aussehen?</p>
<p><strong>Zumbruch:</strong> Das halte ich ehrlich gesagt für äusserst schwierig. Dass die Stadt solche Vorhaben unterstützen will, scheint mir sicher zu sein. Über den Ansatz, die Mieten zu bezuschussen, wird bestimmt auch nachgedacht. Schwierig ist es aber, eine Privatinitiative, die das Landfried ja ist, finanziell zu bezuschussen, ohne Einfluss auf die Mieterklientel zu haben. Was passiert zum Beispiel, wenn der Eigentümer Mieter in den Komplex nimmt, die wirtschaftlich keine Förderung mehr benötigten, weil sie schon etabliert sind, die dem Ganzen aber gut tun würden, weil sie eine gewisse Sogwirkung auf andere haben. Das ist also nicht so ganz einfach. Fakt ist, dass es durchaus politische Strömungen gibt, die sagen, nicht nur der Landfriedkomplex, sondern das gesamte umliegende Areal, könnte zu einem riesengroßen Kreativzentrum werden. Die Stadt könnte dafür z.B. einen Quartiermanager einsetzen, der das Wachstum kontrolliert. Solche Gedanken gefallen mir persönlich überhaupt nicht, da ich der Meinung bin, dass man da ruhig ein bisschen Wildwuchs zulassen sollte. Ein Mix aus Kreativ- und Kulturwirtschaft neben Kunst und freier Kreativität.</p>
<p><strong>meier: </strong>Aber reichen denn Gründungsförderung, Zuschussprogramme, Sonderkredite und verbilligte Mieten aus, um einen Kreativstandort zu schaffen. Muss man nicht eigentlich damit anfangen, die Wertigkeit von Kreativität wieder bewusster zu machen?</p>
<p><strong>Zumbruch:</strong> Im Moment wird mit der Kreativwirtschaft eine weitere Sau durchs Dorf getrieben. Die Öffentlichkeit stürzt wegen der hohen Kennzahlen auf die Kreativwirtschaft und weil es sehr viele Beschäftigte in diesem Wirtschaftszweig mit enormem Wachstumspotenzial gibt. Das liegt aber daran, dass die Kreativwirtschaft aus so vielen unterschiedlichen Branchen besteht. Diese Heterogenität bedingt aber – und das wird oft und gerne vergessen – dass wir es in der Kreativwirtschaft mit sehr prekären Zahlen zu tun haben. Wenn es um Kranken- und Altersversorgung geht, um die Höhe der Gehälter, um Arbeitsbedingungen. Da sind wir mit der Kreativwirtschaft auch mal am unteren Ende der Skala. Denn neben den vielen Erfolgreichen gibt es dort eben auch sehr viele kleine Überlebenskämpfer.</p>
<p><strong>meier: </strong>Das realistische Ziel wäre das, dass es gelingt, das kreative Potenzial in der Region zu halten und nicht nach München, Berlin oder Hamburg ziehen zu lassen? Oder geht es langfristig sogar darum, so viel Ausstrahlungskraft als Standort zu erreichen, dass die Kreativen hier herkommen, um etwas aufzubauen?</p>
<p><strong>Zumbruch: </strong>Im Grunde stecken da jetzt mehrere Ansätze drin, die alle richtig sind. Zum einen die Erkenntnis, dass die Kreativwirtschaft einen wichtigen Standortfaktor ausmacht. Dass es für jede Region wichtig ist, Kreativität zuzulassen, weil natürlich erwiesen ist, dass die wirklich guten Köpfe aus Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur nur dann in eine Stadt kommen, wenn sie ein entsprechendes lebenswertes Umfeld vorfinden. Sowohl kulturell als auch in Form einer gewissen Toleranz, die eben viel Kreativität zu lässt. Zum zweiten geht es darum, eine Stadt bzw. eine Region wirklich konkurrenzfähig zu machen. Wie schon gesagt: es ist bitter, wenn man große Konzerne vor Ort hat, die glauben, ihre Agenturen immer noch in Frankfurt, Düsseldorf oder im Ausland haben zu müssen. Es gibt hier sehr, sehr viele gute Leute in der Region. Drittens die Nachwuchsförderung: Das ist eine allgemeine Herausforderung, im Sport genauso wie in der Kultur oder eben der Wirtschaft. Es wird ein toller Nachwuchs herangezogen, aber es ist nicht automatisch so, dass er in der Region bleibt. Dieses Risiko muss man aber einfach gehen. Leute, die hier in der Region gefördert werden, sollen natürlich die Möglichkeit haben sich draußen in der Welt die Sporen zu verdienen. Das ist ja gerade in der Kreativwirtschaft das Wichtige, nicht im eigenen Saft zu kochen, sondern raus zu gehen in die Welt. Aber vielleicht kommen diese Leute ja wieder. Und vielleicht kommen sie nicht erst im Rentenalter wieder, sondern schon, um sich hier selbständig zu machen.</p>
<p><strong>meier: </strong>Sie verwenden statt Metropolregion gerne den Begriff Kreativregion. Wo steht sie denn, die Kreativregion?</p>
<p><strong>Zumbruch: </strong>Kreativregion steht zunächst mal für unsere Metropolregion als ein Kreativwirtschaftstandort, der sehr facettenreich ist. Wir haben sehr viele gute Leute an den verschiedensten Orten in der Region. Diese Vielfalt gilt es zu ordnen und stark zu machen, um diese Region als Wirtschaftsstandort konkurrenzfähig zu machen. Dazu gibt es verschiedene Initiativen, die daran arbeiten, und es sollen sich ruhig weitere gründen. Wir von kreativregion.de wollen dazu kleine Impulse geben. Das ist uns wichtig. Ob in Form von regelmäßig stattfindenden Webtalks, öffentlichen Podiumsdiskussionen, regelmäßig stattfindenden Barcamps oder anderen Veranstaltungsformaten. Wir wollen Netzwerkarbeit ermöglichen, um vor allem neue Ideen zu entwickeln und dann auch zu verwirklichen.</p>
<p><strong>meier: </strong>Netzwerken hat ja ohnehin in der Kreativbranche große Bedeutung.</p>
<p><strong>Zumbruch: </strong>Netzwerken ist schon lange das A und O und wer könnte es besser als wir Kreativen. Wir Komplizen haben es mit unserem Netzwerk schon vorgemacht – und sind dafür ja auch mehrfach ausgezeichnet worden. Aber ein geschlossenes Netzwerk wie das der Komplizen ist die eine Sache. Was in dem Zusammenhang noch viel wichtiger ist, sind offene Netzwerke, bei denen die Akteure in erster Linie alles daran setzen, gemeinsam etwas zu bewegen.</p>
<p><strong>meier: </strong>Und das nächste Barcamp. Schon in Planung?</p>
<p><strong>Zumbruch:</strong> Das nächste Barcamp ist definitv schon in Planung und wird aller Wahrscheinlichkeit kurz nach der Langen Nacht der Museen in Mannheim stattfinden. Stay tuned!</p>
<p>Das von Nina Haas geführte Interview wurde in gekürzter Fassung in der meier-Ausgabe vom Februar 2010 veröffentlicht.</p>
<p><a  href="http://www.meier-online.de/temp/jobs-chancen-2010/" target="_blank">http://www.meier-online.de/temp/jobs-chancen-2010/</a></p>
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		<title>15 Jahre werbeagenten: &#8230; und kein bisschen müde!</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 13:00:58 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-848" src="http://www.komplizen.com/wp-content/uploads/2010/01/wz-75x75.jpg" alt="wz" width="75" height="75" />Im Jahr 1994 haben wir unter dem Namen „Wolf, Zumbruch &amp; Partner“ unsere ersten Büroräume in Heidelberg bezogen. Heute blicken wir stolz auf 15 spannende Geschäftsjahre zurück und sind schon mittendrin in den nächsten.</p>
<p>Ein guter Moment – so meinen wir – kurz inne zu halten und den Blick auf unser Unternehmen zu schärfen:</p>
<p><strong>Viel bewegt haben wir in den letzten 15 Jahren: Marken aufgebaut, Images geformt, Unternehmen beraten, Erscheinungsbilder erschaffen, Bücher gestaltet, Diskussionen angestoßen, Netzwerke gesponnen, Ideen verbreitet, Bewusstsein geschaffen, Wahlen gewonnen, Stadtbilder geprägt, Preise abgeräumt und immer wieder Kunden glücklich gemacht.</strong></p>
<p>Sicherlich – neben unseren Kommunikationskonzepten, Kampagnen und unserem Design – haben wir immer wieder durch unser Engagement für Heidelberg und die Region auf uns aufmerksam gemacht.</p>
<p>Das tun wir gerne! In Kultur, Sport und in verschiedensten sozialen Bereichen.</p>
<p><span id="more-842"></span></p>
<p><strong>Kultur</strong></p>
<p>Wir fördern die Hochkultur, aber wir leben auch die <strong>Subkultur</strong> und halten diese für einen wichtigen Standortfaktor einer zukunftsfähigen Region.</p>
<p>Für das Bürgerkomittee zur Rettung des <strong>Heidelberger Theaters</strong> haben wir Geld gesammelt, unter anderem mit der Aktion <strong>Heidelberg kocht</strong> und dem gleichnamigen Buch.</p>
<p>Wir haben dauerhaft Künstler gefördert, wie z.B. den Mannheimer Fotografen <strong>Luigi Toscano</strong>. Wir engagieren uns aktiv in der Initiative <strong>Subkultureller Fortschritt</strong>, so wie wir wiederholt jenseits des breiten kommerziellen Interesses Projekte wie <strong>Time and Place – The Landfried Experience</strong>, das <strong>Gegenwelten Festival für Jetztmusik </strong>mit dem<strong> Heidelberger Künstlerinnenpreis</strong>, den <strong>Creative Clash</strong> oder die Aktion <strong>We drum!</strong> ideell und finanziell unterstützt haben.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Sport</strong></p>
<p>Die Werbeagenten haben in den letzten 15 Jahren verschiedenste Sportarten gefördert. Dabei war uns der Spitzensport ebenso wichtig wie die Jugendförderung im Breitensport.</p>
<p>Im Golf haben wir die 1. Mannschaft des <strong>GC St.Leon-Rot</strong> unterstützt, im Eishockey die DEL-Mannschaft der <strong>Adler Mannheim</strong>, die <strong>Jungadler Mannheim</strong>, die <strong>Heilbronner Falken</strong> und die <strong>Mannheimer Wild Cats</strong>, im Rugby die 1. Mannschaft des <strong>SC Neuenheim</strong>, <strong>Heidelberg on Skates</strong> und zuletzt im Basketball die ProA-Mannschaft des <strong>USC Heidelberg</strong>.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Umwelt</strong></p>
<p>Umwelt- und Klimaschutz ist uns sehr wichtig. Deshalb haben wir im Jahr 2003 das <strong>Umweltkompetenzzentrum Rhein-Neckar e.V</strong>. – kurz UKOM – mit gegründet.</p>
<p>Für die Stadt Heidelberg entwickelten wir 2007 die Kampagne <strong>Klima sucht Schutz – auch bei Dir!</strong> Viele Heidelberger haben inzwischen unter diesem Motto Ihr Gesicht gezeigt.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Soziales</strong></p>
<p>Familien und Kinder liegen uns am Herzen. Im eigenen Interesse! Deshalb engagieren wir uns seit dessen Gründung im <strong>Bündnis für Familie</strong>.</p>
<p>Im Zuge der <strong>Familienoffensive Heidelberg</strong> haben wir 2009 in Zusammenarbeit mit dem Kinder- und Jugendamt Heidelberg einen umfangreichen Bericht zu allen städtischen Aktivitäten rund um Familien mit Kindern präsentiert.</p>
<p>Auch die Integration von älteren Mitmenschen in der Gesellschaft ist uns ein Anliegen. In unserer Region helfen wir, dass unsere Gesellschaftsstrukturen fit gemacht werden für den demografischen Wandel.</p>
<p>Für das Ministerium für Arbeit Rheinland-Pfalz sind wir als Kreativagentur für das Projekt <strong>Zukunftsfähige Arbeit</strong> zuständig. Hier werden Unternehmen auf die Herausforderungen einer zunehmend älter werdenden Mitarbeiterstruktur vorbereitet.</p>
<p>Als <strong>Ausbildungsbetrieb</strong> haben wir jedes Jahr für kreativen Nachwuchs gesorgt. Unsere ehemaligen Azubis sind inzwischen als Künstler, Artdirektoren, Vertriebsleiter und als selbstständige Unternehmer in ganz Deutschland und international erfolgreich.</p>
<p>Viele talentierte Praktikanten und Volontäre haben wir auf dem Weg ins Studium oder den Arbeitsmarkt begleitet und entsprechend vorbereitet.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Vernetzung</strong></p>
<p>Besonders stolz sind wir auch auf unser Netzwerk <strong>komplizen.com</strong>, das wir 2001 mit befreundeten Unternehmern gegründet haben und das zum zweiten Mal vom Wirtschafts-ministerium Baden-Württemberg als <strong>Dienstleister des Jahres</strong> ausgezeichnet wurde. Zuletzt erzielten wir den 1. Platz in der Kategorie „Herausragende Dienstleistungsnetzwerke“.</p>
<p>Durch die Komplizen konnten wir unser Leistungsportfolio um die wesentlichen Bausteine im Geschäft der Kommunikation erweitern, ohne unsere eigene Agentur künstlich vergrößern zu müssen. Unsere Kunden profitieren von unserer breiten Expertise bei weiterhin schmalen Kostenstrukturen.</p>
<p>Mit den Komplizen melden wir uns immer wieder zu Wort und mischen uns in öffentliche Diskussionen ein, z.B. mit den <strong>Heidelberger Stadtgesprächen</strong>, die wir seit 2004 mit der Rhein-Neckar-Zeitung und mit Unterstützung der Volksbank Kurpfalz H+G BANK veranstalten. Im Internet haben wir mit der Gesprächsreihe <strong>Auf einen Kaffee&#8230;</strong> in kürzester Zeit für satte Abrufe und rege Partizipation gesorgt. Neue innovative Gesprächsformate sind in Arbeit.</p>
<p>Die Etablierung der <strong>Metropolregion Rhein-Neckar</strong> als ernst zu nehmender Kreativwirtschaftsstandort in Europa ist eins unserer führenden Themen, für die wir uns in den kommenden Jahren einsetzen werden. Unter dem Titel <strong>kreativregion.de </strong>haben wir am 19. November ein <strong>Barcamp</strong> mit Kreativen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kunst, Kultur und Medien abgehalten. Weitere Überraschungen in der Region werden folgen. Verlassen Sie sich drauf!</p>
<p>15 Jahre haben uns viele Erfahrungen sammeln lassen&#8230;</p>
<p><strong>Verlassen Sie sich auf unser Know-How und unsere Zuverlässigkeit.</strong></p>
<p>15 Jahre haben uns reifen lassen&#8230;</p>
<p><strong>Gehen Sie mit uns wichtige Schritte in der richtigen Reihenfolge.</strong></p>
<p>15 Jahre haben uns zu profunden Kennern unserer Region gemacht&#8230;</p>
<p><strong>Nutzen Sie unsere qualifizierten Kontakte zu Wirtschaft, Medien und Politik.</strong></p>
<p>15 Jahre haben uns noch lange nicht müde gemacht&#8230;</p>
<p><strong>Wir entwickeln für Sie frische kreative Ideen und innovative Konzepte.</strong></p>
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		<title>&#8220;Handverlesenes&#8221; zum 15. Geburtstag von Wolf, Zumbruch &amp; Partner</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 12:15:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Was treibt zwei Werbeagenten nach 15 Jahren Design, Kommunikation und Marketing dazu, mitten im verregneten November mit einem Fotografen, einem Dokumentarfilmer und einer deutsch-italienischen Lektorin nach Ligurien zu fahren?

Ein Auftrag der europäischen Union? Lukrative Geschäfte mit der Mafia? Endlich mal wieder Urlaub?

Nichts dergleichen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-824" src="http://www.komplizen.com/wp-content/uploads/2010/01/MG_5110-300x200.jpg" alt="_MG_5110" width="300" height="200" />Was treibt zwei Werbeagenten nach 15 Jahren Design, Kommunikation und Marketing dazu, mitten im verregneten November 			mit einem Fotografen, einem Dokumentarfilmer und einer deutsch-italienischen Lektorin nach Ligurien zu fahren?</p>
<p>Ein Auftrag der europäischen Union? Lukrative Geschäfte mit der Mafia? Endlich mal wieder Urlaub?</p>
<p>Nichts dergleichen. Die kleinen aber umso feineren Taggiasca-Oliven im Hinterland der Riviera Ponente warteten auf die beiden Werbeagenten aus Heidelberg. Denn Tobias Wolf und Frank Zumbruch wollten sie ernten, bevor sie zu reif sind. Mit den Händen. Und sie wollten selbst dabei sein, wenn die frisch geernteten Früchte möglichst schonend weiter verarbeitet werden. Nur so konnten sie persönlich garantieren, dass ihr Olivenöl von allerhöchster Güte ist.</p>
<p>Begleitet wurden die beiden vom Stuttgarter Fotografen Luca Siermann, der Heidelberger Lektorin Bettina Saglio und vom Komplizen Lutz Berger.</p>
<p>Zum extra nativen Olivenöl gibt es nämlich ein extra feines Buch, in dem die Werbeagenten ihren Kunden nicht nur in Wort und Bild von der Geschichte der Olive und deren Verarbeitung erzählen. Als Leser(in) bekommt man die Möglichkeit, Tobias Wolf und Frank Zumbruch ein wenig kennen zu lernen &#8211; ganz authentisch. Die Texte des Buches hat nämlich kein Geringerer als Lutz Berger verfasst. Er hat auch einen stimmungsvollen Film über das Wochenende in Italien produziert, den Sie neben einer ePaper-Version des Buches auf <a  href="http://www.werbeagenten.de/handverlesen" target="_blank">www.werbeagenten.de/handverlesen</a> ansehen können.</p>
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